Avionaut Stardust – für wen ist dieser Sitz wirklich sinnvoll?
Montagmorgen.
7:42 Uhr.
Ein Kind will noch nicht in die Jacke.
Das andere sucht den Turnbeutel.
Der Kaffee ist kalt.
Der Alltag wartet nicht.
Und genau in dem Moment, in dem man das Kind ins Auto hebt und anschnallt, zeigt sich, ob ein Kindersitz den Morgen erleichtert – oder komplizierter macht.
Der Avionaut Stardust ist als gruppenübergreifender Kombisitz konzipiert – von etwa 61 cm (mit Einsatz früher) bis 150 cm Körpergröße.
Doch was bedeutet das technisch – und für wen ist dieses Konzept sinnvoll?

Warum wurde der Stardust entwickelt?
Auf unsere Frage nach der Grundidee erklärt Avionaut:
Ausgangspunkt war für uns die Lücke im Bereich 40–105 cm. Gleichzeitig beobachten wir, dass Kinder heute größer und schwerer sind als noch vor einigen Jahren. Viele Eltern wechseln deshalb zu früh in die nächste Sitzkategorie, weil das Kind aus klassischen 105-cm-Sitzen herausgewachsen ist – häufig schon mit drei Jahren oder sogar früher. Unser Ziel war es daher, einen Sitz zu entwickeln, der Kinder mindestens bis zum biomechanisch empfohlenen Alter von etwa vier Jahren zuverlässig schützt – idealerweise rückwärtsgerichtet.
Deshalb kann der Stardust bis 125 cm und 21 kg rückwärtsgerichtet genutzt werden. Eine adaptive Rahmenkonstruktion schafft mehr Beinfreiheit, die weit ausziehbare Kopfstütze bietet zusätzlichen Raum nach oben. Nicht nur die reine Passform war das Ziel – sondern auch der Komfort, damit Kinder länger sicher rückwärts fahren können.
Im Gespräch: Kacper Bednarczyk, Sales Director Avionaut.






